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Raumausstatter

Einrichten mit Stil

Jeder der schon einmal selbst versucht hat seine Wohnung einzurichten, der weiß wie schwer es ist seine Vorstellungen ideal umzusetzen. Entweder passt die Wandfarbe nicht zu der Innenausstattung, oder die Möbel sind zu groß für den Raum. Warum sollte man sich damit herumärgern, wenn es doch viel einfacher geht? Raumausstatter sind spezialisiert darauf und können die Wohnung zu einem wahren Blickfang umgestalten.

Berufsbild eines Raumausstatters

Raumausstatter haben einen sehr abwechslungsreichen Tätigkeitsbereich, da sie ihre Arbeit immer an die jeweiligen Vorstellungen und Wünsche der Kunden anpassen müssen. Das heißt auch, dass sie immer wieder neue Ideen mit einbringen müssen, um die Kunden zu überzeugen. Nach der Beratung beginnen die Raumausstatter die Wohnung durch ausgewählte Möbel und Dekorationsartikel, die teilweise auch selbst hergestellt werden, zu gestalten. Damit verknüpft ist natürlich die Montage. Vor allem das Anbringen von Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen ist eine Arbeit die regelmäßig zu verrichten ist. Raumausstatter sind sowohl für die Gestaltung von Wohn-, als auch von Geschäftsräumen zuständig, was die Abwechslung in diesem Beruf weiter unterstreicht. Weitere Arbeiten sind das Beziehen von Polstermöbel, sowie deren Instandhaltung und das Bekleiden von Wänden mit Tapeten und Wandbespannungen. Der Aufgabenbereich variiert ebenso wie der Arbeitsort je nach Spezialisierung in der Ausbildung. Vor allem arbeiten Raumausstatter in Fachbetrieben, Polsterwerkstätten und Raumausstattungsateliers. Aber auch in der Theater- und Fernsehbranche werden sie angestellt.

Theoretische Ausbildungsinhalte

Die anerkannte Ausbildung zum Raumausstatter dauert in der Regel drei Jahre. Es werden bevorzugt Hauptschüler und Schüler mit einem mittleren Bildungsabschluss eingestellt. Wichtige Eigenschaften sind neben der Kreativität und der Liebe zum Detail vor allem mathematisches Verständnis und handwerkliches Geschick. Die Ausbildung bietet eine Wahl zwischen vier Schwerpunkten. Diese sind Boden, Polstern, Wand- und Deckendekoration und Raumdekoration inklusive Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen. Durch die verschiedenen Schwerpunkte werden die Auszubildenden dementsprechend auf unterschiedliche Weise auf ihre zukünftige Arbeit vorbereitet. Allgemeine Ausbildungsinhalte, die an der Schule gelehrt werden sind zudem Raumgestaltung und Montage von Fenster- und Raumdekorationen. Auch die Gestaltung von Flächen und Objekten wird in der Theorie erlernt, ebenso wie das Herstellen von Polsterungen und deren Instandhaltung.

Praktische Ausbildungsinhalte und Aufstiegsmöglichkeiten eines Raumausstatters

Auch die praktischen Ausbildungsinhalte unterscheiden sich je nach Schwerpunktwahl. Im Vordergrund steht bei allen aber das Umsetzen des theoretischen Wissens in die Praxis. Der Name der Spezialisierung sagt viel über ihre Arbeiten aus. So ist es logisch, dass ein Raumausstatter mit Schwerpunkt Polstern auch für Polsterarbeiten zuständig ist. Deshalb ist es schwer allgemeine Aussagen über die praktischen Inhalte zu treffen. Allgemein müssen die angehenden Raumausstatter ihre Arbeitsabläufe planen und vorbereiten. Auch der Umgang mit den Kunden und ihren Werkzeugen muss in der Praxis gelernt werden. Außerdem sind sie zuständig für die Herstellung, die Montage und die Gestaltung der Einrichtungen.

Die Ausbildung schließt mit der Gesellenprüfung ab, die zugleich neue Möglichkeiten der Weiterbildung eröffnet. Die frisch gelernten Raumausstatter können sich beispielsweise zum Meister in Raumausstattung oder zum Gestalter in Fachrichtung Raumgestaltung weiterbilden lassen. Viele nutzen auch die Möglichkeit und machen sich selbstständig. Damit dieser Schritt gelingt, hilft es vielen, wenn sie nach der Ausbildung ein Studium in Angriff nehmen (z.B. Innenarchitektur).