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Raumausstatter: Alles was du zum Beruf wissen musst

FW
Verfasst von Redaktion firmenweb.de
Lesedauer: 13 Minuten
Skizze und Stoffproben eines Raumausstatters
© Naphat_Jorjee - istockphoto.com
Inhaltsverzeichnis
Willkommen in der Welt der Raumausstattung! Du träumst davon, Räume zu verwandeln und suchst nach einem kreativen Beruf, der Technik und Design vereint? Der Beruf des Raumausstatters bietet genau das. In diesem Artikel erfährst du alles über Gehalt, Aufgaben, Weiterbildung und die Ausbildung in diesem faszinierenden Berufsfeld. Wir beantworten so ziemlich jede Frage, die man sich vermutlich stellt, wenn man sich zum Beruf des Raumausstatters informiert.
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Welche Aufgaben hat ein Raumausstatter?

Als Raumausstatter liegt deine Hauptaufgabe darin, Räume individuell zu gestalten und zu verschönern. Du bist für die Planung und Umsetzung von Raumkonzepten zuständig und schaffst so eine angenehme und ästhetisch ansprechende Umgebung.

1. Kreative Konzepte zur Raumgestaltung

Du entwirfst und entwickelst kreative Konzepte für Innenräume. Dazu gehören die Auswahl von Farben, Materialien und Dekorationselementen, um eine harmonische und ansprechende Atmosphäre zu schaffen. Du berücksichtigst dabei die Wünsche und Bedürfnisse deiner Kunden und sorgst dafür, dass die Gestaltung zu deren Stil und Persönlichkeit passt.

2. Raumplanung und -layout

Als Raumausstatter übernimmst du die Verantwortung für die optimale Nutzung des vorhandenen Raumes. Du analysierst die räumlichen Gegebenheiten und entwickelst individuelle Raumlayouts, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen. Du achtest auf eine sinnvolle Anordnung von Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen, um eine effiziente Raumausnutzung zu gewährleisten.

3. Auswahl und Beschaffung von Materialien

Ein wichtiger Teil deiner Aufgaben als Raumausstatter besteht in der Auswahl und Beschaffung von geeigneten Materialien. Du bist mit den verschiedenen Materialien, Texturen und Oberflächen vertraut und berätst deine Kunden hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile. Dabei achtest du auch auf Qualität, Nachhaltigkeit und Trends in der Branche.

4. Koordination von Handwerkern und Dienstleistern

Bei größeren Raumausstattungsprojekten bist du oft auch für die Koordination von Handwerkern und anderen Dienstleistern verantwortlich. Du stimmst die verschiedenen Arbeitsschritte ab und sorgst dafür, dass alles reibungslos verläuft. Dabei behältst du stets den Überblick über Zeitpläne und Budgets.

5. Qualitätskontrolle und Kundenbetreuung

Nach Abschluss der Raumgestaltung überprüfst du die Ergebnisse und achtest auf eine hochwertige und korrekte Ausführung. Du nimmst dir Zeit, um mit deinen Kunden das Endergebnis zu besprechen und sicherzustellen, dass sie zufrieden sind. Du stehst ihnen bei Fragen oder Anliegen zur Verfügung und bietest bei Bedarf auch nachträgliche Anpassungen oder Ergänzungen an.

Fazit: Als Raumausstatter übernimmst du also vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben. Du bist kreativ, handwerklich geschickt und hast ein Gespür für Ästhetik. Dein Ziel ist es, Räume zu schaffen, die nicht nur schön aussehen, sondern auch funktional und gemütlich sind.

In welchen Branchen arbeiten Raumausstatter?

Als Raumausstatter hast du die Möglichkeit, sowohl selbstständig als auch angestellt in verschiedenen Unternehmen oder Branchen zu arbeiten. Hier erfährst du, in welchen Bereichen du als Raumausstatter tätig sein kannst:

1. Selbstständige Tätigkeit als Raumausstatter

Viele Raumausstatter entscheiden sich dafür, ein eigenes Unternehmen zu gründen und als Selbstständige tätig zu sein. Du bist dein eigener Chef und kannst deine eigenen Ideen und Konzepte umsetzen. Als selbstständiger Raumausstatter arbeitest du oft direkt mit Kunden zusammen, berätst sie bei der Raumgestaltung und führst die Projekte eigenständig durch. Du kannst deine Dienstleistungen sowohl für private als auch für gewerbliche Kunden anbieten und deinen eigenen Zeitplan gestalten.

2. Angestellt in Raumausstattungsunternehmen

Alternativ dazu kannst du auch als angestellter Raumausstatter in Raumausstattungsunternehmen arbeiten. Dort arbeitest du oft in einem Team von Spezialisten und unterstützt bei der Planung, Gestaltung und Umsetzung von Raumkonzepten. Du kannst in Unternehmen tätig sein, die sich auf Inneneinrichtung, Möbelhandel, Raumausstattung oder Renovierung spezialisiert haben. Als angestellter Raumausstatter kannst du in verschiedenen Positionen arbeiten, z.B. in der Kundenberatung, Projektplanung oder Umsetzung.

3. Zusammenarbeit mit Baufirmen oder Architekturbüros

Ein weiterer Bereich, in dem Raumausstatter tätig sein können, sind Baufirmen oder Architekturbüros. Dort unterstützt du Architekten und Bauunternehmen bei der Planung und Gestaltung von Innenräumen. Dein Know-how in Bezug auf Raumkonzepte und Gestaltungselemente ist eine wertvolle Ergänzung für Bauprojekte und Renovierungsarbeiten. Du arbeitest eng mit Architekten, Bauingenieuren und anderen Fachleuten zusammen, um die gewünschten Raumausstattungen zu realisieren.

4. Beschäftigung in Möbelhäusern oder Einrichtungshäusern

Ein spannendes Arbeitsumfeld für Raumausstatter sind auch Möbel- oder Einrichtungshäuser. Dort bist du für die Präsentation von Möbeln und Einrichtungsgegenständen zuständig und schaffst ansprechende Ausstellungsräume. Du berätst Kunden bei der Auswahl passender Möbel und Accessoires und unterstützt sie bei der Raumgestaltung. In Möbelhäusern oder Einrichtungshäusern hast du die Möglichkeit, deine Kreativität und Fachkenntnisse im Bereich Raumausstattung einzubringen und Kunden bei der Umsetzung ihrer Wohnträume zu unterstützen.

Als Raumausstatter hast du die Wahl, in verschiedenen Bereichen und Unternehmen tätig zu sein. Ob als selbstständiger Unternehmer, in Raumausstattungsunternehmen, Baufirmen, Architekturbüros oder Möbelhäusern - deine Fähigkeiten sind gefragt, um Räume zu gestalten und Menschen ein Zuhause nach ihren Wünschen zu schaffen.

Welche Voraussetzungen und Qualifikationen muss ich nachweisen?

Um den Beruf des Raumausstatters ausüben zu können, ist in der Regel eine abgeschlossene Ausbildung im Handwerk erforderlich. In dieser Ausbildung erwirbst du das nötige Fachwissen und die handwerklichen Fähigkeiten, um Räume zu gestalten und innenarchitektonische Konzepte umzusetzen.

Eignungstest

Einige Ausbildungsstätten oder Unternehmen verlangen möglicherweise einen Eignungstest, um deine kreativen und handwerklichen Fähigkeiten zu prüfen. Dieser Test kann verschiedene praktische und theoretische Aufgaben umfassen, um deine Eignung für den Beruf des Raumausstatters zu überprüfen.

Zusatzqualifikationen

Zusätzlich zur Ausbildung kann es von Vorteil sein, Zusatzqualifikationen zu erwerben, die deine Expertise erweitern. Dies können Kurse oder Zertifizierungen in Bereichen wie Innenarchitektur, Designsoftware, Materialkunde oder Raumgestaltung sein.

Persönliche Vorraussetzungen

Als Raumausstatter solltest du über bestimmte persönliche Eigenschaften verfügen, um erfolgreich in diesem Berufsfeld zu sein. Dazu gehören:

  • Kreativität: Um individuelle und ästhetisch ansprechende Raumkonzepte zu entwickeln.
  • Handwerkliches Geschick: Für die Umsetzung von Dekorationen, Polsterarbeiten und anderen handwerklichen Tätigkeiten.
  • Belastbarkeit: Da der Beruf des Raumausstatters körperlich anstrengend sein kann und oft auch unter Zeitdruck arbeitet.
  • Teamfähigkeit: Besonders wichtig, wenn du in einem Team von Architekten, Designern und anderen Fachleuten arbeitest.
  • Kundenorientierung: Um die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und umzusetzen.
  • Wetterresistenz: Wenn du auch im Außenbereich oder auf Baustellen arbeitest, solltest du wetterfest sein.

5 Tipps für deine berufliche Weiterentwicklung im Berufsfeld Raumausstatter

Um deine Expertise als Raumausstatter weiterzuentwickeln und zusätzliche Qualifikationen zu erlangen, stehen dir verschiedene Möglichkeiten offen:

1. Spezialisierungslehrgänge

Um dich in bestimmten Bereichen der Raumausstattung zu spezialisieren, kannst du an Weiterbildungslehrgängen teilnehmen. Zum Beispiel könntest du dich auf Bereich wie Feng Shui, ökologische Raumgestaltung, Denkmalpflege oder barrierefreies Wohnen spezialisieren.

2. Fortbildungen im Bereich der Digitalisierung

Mit dem Einzug der Digitalisierung in den Raumausstatter-Bereich sind Kenntnisse im Umgang mit Designsoftware und digitaler Raumplanung von großem Vorteil. Weiterbildungen in diesem Bereich können dir helfen, auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben.

3. Meisterausbildung

Wünschst du dir eine Führungsposition oder sogar den Schritt in die Selbstständigkeit, könnte das Ablegen der Meisterprüfung deine Karrierechancen deutlich verbessern. Die Meisterausbildung bietet vertiefte Einblicke in kaufmännische und rechtliche Themen und vermittelt fundiertes Fachwissen.

4. Teilnahme an Fachmessen und -konferenzen

Durch die Teilnahme an Branchenveranstaltungen, Messen und Konferenzen kannst du dich über aktuelle Trends und Entwicklungen informieren und branchenübergreifende Kontakte knüpfen.

5. Netzwerken und Praktika

Durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Raumausstattern oder die Teilnahme an Praktika in renommierten Unternehmen kannst du von deren Wissen und Erfahrung profitieren und dich weiter entwickeln.

Was ist alles Teil der Ausbildung zum Raumausstatter?

Indem du diese Voraussetzungen erfüllst und dich mit deinem Interesse an kreativen Gestaltungsarbeiten und handwerklichem Geschick auszeichnest, kannst du die Grundlage für eine erfolgreiche Ausbildung zum Raumausstatter schaffen.

Die Ausbildung zum Raumausstatter umfasst eine abwechslungsreiche Mischung aus theoretischem Unterricht in der Berufsschule und praktischer Arbeit im Ausbildungsbetrieb.

Hier haben wir dir direkt die Verordnung über die Berufsausbildung zum Raumausstatter/zur Raumausstatterin verlinkt.

Hier sind die grundlegenden Aspekte, wie sich die Ausbildung typischerweise gestaltet:

1. Berufsschule

Während deiner Ausbildung besuchst du die Berufsschule, in der dir fachliches Grundwissen in Bereichen wie Gestaltung, Technik, Materialkunde und Zeichnen vermittelt wird. Hier lernst du die theoretischen Grundlagen, die du für die praktische Umsetzung benötigst.

2. Ausbildungsbetrieb

Parallel zum Berufsschulunterricht arbeitest du im Ausbildungsbetrieb, um das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Unter Anleitung erfahrener Raumausstatter arbeitest du an realen Projekten und lernst dabei verschiedene Arbeitstechniken, Materialien und Werkzeuge kennen.

3. Praktische Tätigkeiten

Während deiner Ausbildung wirst du in unterschiedlichen Bereichen der Raumausstattung eingesetzt, wie zum Beispiel Polstern, Tapezieren, Dekorieren, Bodenbeläge verlegen und Raumdekoration. Du erhältst Einblicke in die vielfältigen Aufgaben eines Raumausstatters und kannst praktische Erfahrungen sammeln.

4. Prüfungen

Am Ende deiner Ausbildung legst du eine Abschlussprüfung ab, die aus einem praktischen Teil, in dem du ein Werkstück anfertigst, und einem schriftlichen Teil, der dein theoretisches Wissen überprüft, besteht.

5. Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach erfolgreichem Abschluss deiner Ausbildung hast du die Möglichkeit, dich durch Weiterbildungen oder Spezialisierungen in bestimmten Fachbereichen, wie zum Beispiel Raumakustik, Innenausbau oder Ladenbau, weiterzuentwickeln.

Durch die Kombination von theoretischem Unterricht, praktischer Arbeit und Prüfungen erhältst du während deiner Ausbildung zum Raumausstatter ein umfassendes Verständnis für den Beruf und wirst optimal auf deine zukünftigen Aufgaben vorbereitet.

Gehalt: Was verdient ein Raumausstatter/in?

Als Raumausstatter kannst du mit einem attraktiven Gehalt rechnen, das sich je nach Berufserfahrung, Qualifikationen und Region unterschiedlich gestalten kann. Hier ein Überblick über das Gehalt eines Raumausstatters:

Einstiegsgehalt

Als Berufseinsteiger liegt das Einstiegsgehalt eines Raumausstatters in der Regel zwischen 1.800 und 2.300 Euro brutto im Monat. Dies variiert jedoch je nach Betriebsgröße, Tarifvertrag und Standort.

Gehalt mit Berufserfahrung

Mit zunehmender Berufserfahrung steigen in der Regel auch die Verdienstmöglichkeiten. Nach einigen Jahren in der Branche und mit entsprechenden Kenntnissen kannst du mit einem Gehalt zwischen 2.500 und 3.000 Euro brutto im Monat rechnen.

Gehaltssteigerung durch Weiterbildungen und Qualifikationen

Durch Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen kannst du deine Karriere vorantreiben und dein Gehalt weiter steigern. Wenn du dich beispielsweise im Bereich Lichtplanung, Raumakustik oder Innenarchitektur spezialisierst, sind Gehaltssteigerungen möglich.

Verdienst in Selbstständigkeit

Viele Raumausstatter entscheiden sich im Laufe ihrer Karriere für den Schritt in die Selbstständigkeit. Als Unternehmer hast du die Möglichkeit, dein eigenes Gehalt zu bestimmen und entsprechend der Auftragslage zu gestalten. Hierbei kann das Gehalt natürlich stark schwanken und hängt von Faktoren wie Standort, Erfahrung und der Größe des Kundenstamms ab, sowie von deinem unternehmerischen Erfolg. Hier können wir keine pauschale Aussage treffen. Im Idealfall erwirtschaftest du aber mehr als das durchschnittliche Netto-Gehalt.

Gehalt in Tarifverträgen

Die Raumausstatterbranche ist tarifvertraglich geregelt, was dir als Beschäftigter tarifliche Mindestlöhne und eventuelle Gehaltssteigerungen durch Tarifverhandlungen sichert. Informiere dich bei deinem potenziellen Arbeitgeber über den geltenden Tarifvertrag und die damit verbundenen Verdienstmöglichkeiten.

GehaltBrutto pro MonatNetto pro Monat (geschätzt)
Ausbildungsjahr 1400 - 600 €ca. 320 - 480 €
Ausbildungsjahr 2ca. 550 - 750 €ca. 440 - 600 €
Ausbildungsjahr 3ca. 700 - 950 €ca. 560 - 760 €
Einstiegsgehalt1.800- 2.300 €ca. 1.400 - 1.800 €
Berufserfahrung2.500 - 3.000 €ca. 1.900 - 2.300 €

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Angaben Durchschnittswerte sind und dein individuelles Gehalt von verschiedenen Faktoren abhängt. Dazu gehören unter anderem der Standort, die Betriebsgröße, die eigene Leistung und das Verhandlungsgeschick.

Gehalt während der Ausbildung

Während deiner Ausbildung als Raumausstatter kannst du bereits ein Gehalt erwarten, auch wenn dieses im Vergleich zu einem regulären Gehalt eher gering ausfällt. Hier sind relevante Informationen zum Gehalt während der Ausbildung als Raumausstatter.

Ausbildungsentgelt

Als Auszubildender zum Raumausstatter erhältst du eine Ausbildungsvergütung, die vertraglich festgelegt ist. Diese richtet sich nach dem Ausbildungstarifvertrag für das Handwerk und kann je nach Bundesland und Ausbildungsjahr variieren. Weitere Infos zur Ausbildungsvergütung findest du oben in der Tabelle.

Durchschnittliches Gehalt

Im ersten Ausbildungsjahr liegt dein durchschnittliches Bruttogehalt als Raumausstatter-Auszubildender zwischen 400 und 600 Euro pro Monat. In den folgenden Ausbildungsjahren steigt die Ausbildungsvergütung schrittweise an.

Tarifliche Regelungen

Die genaue Höhe deiner Ausbildungsvergütung als Raumausstatter richtet sich nach den tariflichen Bestimmungen des jeweiligen Handwerkskammerbezirks. Informiere dich bei deiner Handwerkskammer oder bei deinem Ausbildungsbetrieb über die konkreten Vergütungssätze.

Zusätzliche Leistungen

Neben der Ausbildungsvergütung haben Auszubildende oft Anspruch auf weitere Leistungen, wie beispielsweise Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Auch die Übernahme der Kosten für Berufsschulmaterialien oder Arbeitskleidung kann Bestandteil des Ausbildungsvertrags sein.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Ausbildungsgehalt als Raumausstatter eine finanzielle Unterstützung während deiner Ausbildung darstellt und zugleich den Einstieg in die Berufswelt ermöglicht.

FAQ zum Berufsbild Raumausstatter

Was macht ein Raumausstatter genau?

Ein Raumausstatter gestaltet Innenräume kreativ und funktionell. Zu seinen Aufgaben gehören das Verlegen von Bodenbelägen, das Anbringen von Wand- und Fensterdekorationen, die Möbelauswahl sowie -aufbereitung und die Beratung von Kunden hinsichtlich Raumgestaltung und Materialauswahl.

Welche Ausbildung benötige ich, um Raumausstatter zu werden?

Um Raumausstatter zu werden, ist in Deutschland üblicherweise eine dreijährige Ausbildung erforderlich, die dual in Betrieben und Berufsschulen stattfindet. Einige Fachschulen bieten auch spezielle Ausbildungsprogramme an. Wichtig sind Kreativität, handwerkliches Geschick und ein gutes Farb- und Formgefühl.

Wie sieht das Gehalt eines Raumausstatters aus?

Das Gehalt kann variieren und hängt von verschiedenen Faktoren wie Erfahrung, Standort und Spezialisierung ab. Im Durchschnitt liegt das Gehalt eines Raumausstatters in Deutschland zwischen ca. 1.800 und 3.00 Euro brutto pro Monat.

Wo kann ein Raumausstatter arbeiten?

Raumausstatter finden Beschäftigung in Raumausstattungsfachgeschäften, bei Innenausstattern, in Möbelhäusern, bei Messe- und Ladenbauunternehmen oder sind selbstständig tätig. Auch im Bereich der Denkmalpflege oder bei Eventagenturen können Raumausstatter eingesetzt werden.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für Raumausstatter?

Für Raumausstatter gibt es diverse Weiterbildungsmöglichkeiten. Sie können sich zum Beispiel zum Raumausstattermeister weiterbilden oder Studiengänge im Bereich Innenarchitektur, Design oder Textil- und Bekleidungstechnik absolvieren. Auch Spezialisierungen in bestimmten Bereichen wie Lichtdesign oder Restaurierung stehen offen.

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